Einer der Kritikerlieblinge im Berlinale-Wettbewerb war „So long, my son“ (Originaltitel: „Di jiu tian chang“), der in epischen drei Stunden die tragischen Verstrickungen zweier Familien in der chinesischen Provinz schildert. Bleischwer lasten die Schuld und das Schweigen auf allen Beteiligten, der Film ächzt noch zusätzlich unter seiner verschachtelten Struktur. Damit verlangt er seinem Publikum einiges…

über So long, my son — Das Kulturblog

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